Emily reist nach Griechenland: Könnte „Emily in Paris“ in Staffel 6 auf Paros landen?
„Ohne dich bin ich verloren. Komm nach Griechenland.“ – Gabriel, Finale der 5. Staffel. Nach fünf Staffeln voller stilvoller Abenteuer quer durch Europa könnte „Emily in Paris“ nun Kurs auf Griechenland nehmen.
Es steht fest, dass die erfolgreiche Netflix-Serie einen Teil ihrer sechsten Staffel in Griechenland – neben Monaco – drehen wird, was Spekulationen nährt, dass Orte wie Paros im Mittelpunkt stehen könnten.
Diese Verlagerung folgt auf das Finale der fünften Staffel, in dem Gabriel Emily nach Griechenland einlud, wo er an Bord der Privatyacht eines Milliardärs kochte – ein Hinweis auf eine maritime Kulisse für das nächste Kapitel. Von Saint-Tropez bis Venedig hat sich die Serie stetig über Paris hinaus ausgeweitet, und ein Umzug auf die griechischen Inseln erscheint als natürlicher – und visuell beeindruckender – nächster Schritt.
Wie ein Umzug zu einem diplomatischen Zwischenfall wurde
Es ist nicht das erste Mal, dass die Wahl der Drehorte der Serie in der realen Welt für Kontroversen sorgt. Als Staffel 4 damit endete, dass Emily von Paris nach Rom zog, war Frankreich nicht begeistert – und die Debatte eskalierte schnell weit über Fanforen hinaus. Der französische Präsident Emmanuel Macron schaltete sich persönlich ein und erklärte, man werde „hart kämpfen“, um Emily nach Paris zurückzuholen.
Roms Bürgermeister Roberto Gualtieri konterte mit der typischsten italienischen Antwort, die man sich vorstellen kann:
„Emily geht es in Rom sehr gut.“





