Jeff Bezos und Lauren Sánchez flüchten nach der Kritik der „New York Times“ an Bord der 500-Millionen-Dollar-Yacht „Koru“ auf die Galápagos-Inseln
Foto: TMZ – Jeff Bezos und Lauren Sánchez wurden auf den Galápagos-Inseln gesichtet, wo sie an Bord ihrer 500-Millionen-Dollar-Yacht „Koru“ und ihres 100-Millionen-Dollar-Begleitschiffs „Abeona“ unterwegs waren – nur wenige Tage, nachdem ein Porträt in der New York Times eine Welle öffentlicher Kritik ausgelöst hatte.
Das Paar wurde dabei beobachtet, wie es auf der Insel Isabela an Land ging, barfuß am Strand entlangspazierte und sich auf eine Wanderung vorbereitete, um die Tierwelt der Region zu erkunden – eine der Hauptattraktionen des vulkanischen Archipels.
Der Kurzurlaub folgt auf eine breite Kritikwelle nach dem NYT-Porträt mit dem Titel „Jemand muss glücklich sein. Warum nicht Lauren Sánchez Bezos?“ Der Artikel, der ein rosiges Bild vom extravaganten Lebensstil des Paares zeichnete – von morgendlichen Dankbarkeitsritualen auf ihrem 230-Millionen-Dollar-Anwesen in Florida bis hin zu unverhohlenen Feierlichkeiten ihres extremen Reichtums –, traf bei den Lesern einen Nerv, gerade in einer Zeit, in der viele Menschen finanziell zu kämpfen haben. In den sozialen Medien brach eine Welle der Spott aus, viele bezeichneten den Artikel als taktlos. Die Galápagos-Reise scheint die Antwort des Paares auf den Aufruhr zu sein – eine abgeschiedene Flucht abseits der Zivilisation, wo die einzigen Schlagzeilen von der Tierwelt gemacht werden.
Die Galápagos-Inseln, ein UNESCO-Weltkulturerbe etwa 1.000 Kilometer vor der Küste Ecuadors, sind bekannt für ihre außergewöhnliche Artenvielfalt und die Rolle, die sie bei der Entstehung von Charles Darwins Theorie der natürlichen Selektion spielten. Als Heimat ikonischer Arten wie Riesenschildkröten, Meeresleguane und Blaufußtölpel zieht der Archipel Besucher aus aller Welt an – obwohl der Zugang von den ecuadorianischen Behörden streng reguliert wird, um seine empfindlichen Ökosysteme zu schützen.





